Willi Sitte Galerie
Merseburg . Domstraße 15
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Biographische Daten Willi Sittes

 1921        geboren am 28. Februar in Kratzau/Chrastava (heute Tschechische Republik)

 1927        Besuch der Volks- und Bürgerschule in seiner  Geburtsstadt 

 1936        Kunstschule des nordböhmischen Gewerbemuseums
 1939        in Reichenberg/Liberec (heute Tschechische  Republik)

 1939        Studium an der Hermann Göring Meisterschule für
 1940        Malerei in Kronenburg/Eifel

 1941        Kriegsdienst  (Sowjetunion und Italien)
 1944

 1944        Aufnahme von Kontakten zur italienischen Widerstandsbewegung

 1946        Künstlerische Arbeit in Vicenza und Venedig

 1946        erste Einzelausstellung in der Galerie Dedalo in Mailand

 1946        kurzzeitige Rückkehr nach Kratzau/Chrastava

 1947        Übersiedlung nach Halle an der Saale

 1947        Heirat mit Irmgard Kindler

 1949        Geburt des Sohnes Volkmar

 1950        Aufnahme in den Verband Bildender Künstler  Deutschlands

 1950        Aufnahme in den Kulturbund

 1951        Lehrauftrag am Institut für künstlerische Werkgestaltung Burg Giebichenstein in Halle

 1953        Kunstpreis der Stadt Halle
 1954

 1959        Ernennung zum Professor an der Hochschule für Industrielle Formgestaltung Halle - Burg Giebichenstein

 1963        Scheidung der Ehe mit Irmgard Kindler

 1964        Wahl in den Zentralvorstand des  Verbandes Bildender Künstler Deutschlands

 1964        Kunstpreis der DDR

 1965        Heirat mit Ingrid Dreßler

 1966        Geburt der Tochter Sarah

 1966        Burdapreis

 1969        Ordentliches Mitglied der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin

 1969        Nationalpreis der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur

 1970        Wahl zum Vizepräsidenten des Verbandes Bildender Künstler der DDR

 1972        Berufung zum Direktor der Sektion Bildende und Angewandte Kunst an der Hochschule für Industrielle
                  Formgestaltung Halle – Burg Giebichenstein

 1972        Goldmedaille auf der 3. Internationalen Grafikbiennale in Florenz

 1974        Wahl zum Präsidenten des Verbandes Bildender Künstler der DDR

 1976        Wahl zum Abgeordneten der Volkskammer der  DDR

 1977        Beteiligung an der „dokumenta 6“ in Kassel

 1979        Nationalpreis der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur

 1985        Wahl zum Mitglied des Weltfriedensrates und in das Präsidium des Friedensrates der DDR

 1986        Beendigung der Hochschultätigkeit (Emeritierung)

 1986        Wahl zum Mitglied des Zentralkomitees der SED

 1988        Beendigung der Präsidentschaft des Verbandes Bildender Künstler der DDR

 1988        Wahl zum Ehrenpräsidenten des Verbandes Bildender Künstler der DDR

 1989        Rückgabe der Ehrenpräsidentschaft

 1991        Beendigung der Mitgliedschaft in der Deutschen  Akademie der Künste zu Berlin

 2001        Wahl zum Korrespondierenden Mitglied der European  Academy of Sciences, Art and Humanities in Paris

 2003        Gründung der Willi-Sitte-Stifung für realistische Kunst mit Sitz in Merseburg

 2006        Eröffnung der Willi-Sitte-Galerie aus Anlass des 85. Geburtstages des Künstlers am 28.02.2006

 2007        Bürgerpreis der Stadt Halle "Der Esel der auf Rosen geht"  

 2008        Verleihung des Kunstpreises der Stadt Halle/S. am 27. Oktober an Willi Sitte

 2008        Ehrenbürgerschaft der Stadt Montecchio Maggiore (Italien) am 15. November

 2009        Menschenrechtspreis der GBM